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Entsiegelung und Renaturierung von Flächen/ Begrünung der Stadt

Bild: jarekgrafik auf pixabay.de

Fortschritt

  • Nicht begonnen

  • Planung

  • Umsetzung

  • Laufend

Pünktlich

Verschiedene Maßnahmen befinden sich in der Umsetzung.

Beschreibung

Die Entsiegelung und Renaturierung von Flächen bietet eine gute Vorsorge für Starkregenereignisse, zudem wird die Biodiversität gesteigert. Die Renaturierung von Flächen kann in Kombination mit dem Ausbau von Freizeit- und Bildungsflächen erfolgen, z.B. durch eine öffentliche Streuobstwiese. Alte Naturräume sollten wieder hergestellt werden, um die Artenvielfalt zu erhalten. Ein Ausbau bzw. Rückbau der Wupperauen zu Naturräumen trägt zur Klimafolgenanpassung bei. Bei jeder Neu-Versiegelung von Flächen sind Ausgleichsmaßnahmen vorzuschreiben.

Zusätzlich kann man einen Wert vorgeben, zu wie viel Prozent zudem bestehende Flächen entsiegelt werden sollen. Aktuell ist ein Wert von 10% im Leitsatz festgelegt. Auch kleine begrünte Flächen mindern die Wärmebelastung an heißen Tagen (durch Schatten und Evapotranspiration) in der unmittelbaren Umgebung. Der damit verbundene dezentrale Rückhalt von Regenwasser trägt zur Minderung von Überflutungsrisiken durch Starkregen bei. Zusätzlich unterstützt wird dies durch die Anpflanzung von Bäumen (auch als Alleen), Wildblumenwiesen, Streuobstwiesen und deren fachgerechter Pflege inkl. Durchführung von Pflanzaktionen in Bildungseinrichtungen.

Offizielle Beschreibung

Entsiegelung und Renaturierung von Flächen/ Begrünung der Stadt
(gemäß Klima-Strategie)
  • Priorität

    mittel
  • Zeithorizont

    kurzfristig
  • Energieeinspareffekte

    klein

    Gering

  • Emissionsreduktionspotential

    niedrig / indirekt

    Gering

  • Kosten

    mittel

    Mittel

  • Personal

    vorhanden

    Mittel

  • Wertschöpfung

    niedrig

    Gering

Aufgaben

Was bleibt zu tun?

  • Zu erledigen31.7.2024

    Erstellung eines Baumkatasters zur Erfassung aller städtischen Bäume, inkl. qualitativer Beurteilung

    aktuelle Information im Fachausschuss KUZ am 06.11.2023

  • Zu erledigen31.12.2025

    Sachverständiger für Umweltbaubegleitung: Mitarbeiter des Bauhofs kümmert sich um Bäume auf Baustellen

    Ein Mitarbeiter des Bauhofes hat eine Fortbildung zum Schutz von Bäumen auf Baustellen durchlaufen und ist nun als Ansprechpartner für Bauunternehmen bei Baustelleneinrichtungen bzw. -gesprächen dabei. Sein Ziel ist der Schutz der Bäume vor Verletzungen und Beschädigungen und die Information / Beratung der Bauunternehmen zu sachgerechtem Handeln. Es wurde ein Faltblatt entwickelt, dass den Bauunternehmen zur Verfügung gestellt wird.

Zusammenfassung und Kontakte

Zeitleiste

Laufend
Letzte Aktualisierung 30.03.2024